Auch im Sinne der Nordsachsen: Der Bundespräsident soll einen, nicht spalten!

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Diese Pressemitteilung wurde der regionalen Presse zur Verfügung gestellt und von dieser nicht veröffentlicht!

Am 13.2.22 haben die Mitglieder der Bundesversammlung, darunter auch mehrere Nordsachsen, den deutschen Bundespräsidenten gewählt. Die nordsächsische Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold erklärt dazu:

17.2.22

„Die Probleme in unserer Heimat Nordsachsen drängen: Die unvernünftige Corona-Maßnahmenpolitik treibt heimische Unternehmen in den Ruin, die Impfpflicht spaltet das Land und die explodierenden Energiepreise werden für viele Bürger unbezahlbar.

Kein Bundespräsident war so parteiisch

Herr Dr. Steinmeier sollte als gewähltes überparteiliches Staatsoberhaupt die Regierung ermahnen, im Interesse aller Bürger nun zu handeln! So könnte er beispielsweise eine Verkleinerung des Bundestages anregen, damit unsere Politiker bei notwendigen Einsparungen mit gutem Beispiel vorangehen und eine Aufhebung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht fordern, um die Spaltung des Landes zu überwinden!

Herr Dr. Steinmeier steht für „Weiter so!“

Leider ist das Gegenteil der Fall: Kein Bundespräsident war bisher so parteiisch wie der SPD-Politiker Dr. Steinmeier. So lud er beispielsweise – medienwirksam einseitig – den von den Linken vorgeschlagenen Bundespräsidenten-Kandidaten, Herrn Professor Trabert, ins Schloss Bellevue ein. Will der Bundespräsident so das Land einen? In den Augen vieler Nordsachsen steht Herr Dr. Steinmeier leider für ein ‚Weiter so!‘ im Sinne der Altparteien. Damit wird er seiner Aufgabe keinesfalls gerecht!“

Gudrun Petzold
Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

Der Souverän entscheidet: Stolze Nordsachsen weisen Regierung in die Schranken

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Zahlreiche Bürger haben erneut in Torgau, Oschatz, Eilenburg und anderen nordsächsischen Städten demonstriert. In Oschatz waren am Montag mehrere nordsächsische AfD-Politiker selbst vor Ort. Die nordsächsische Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold erklärt dazu:

10.2.22

„Gemeinsam mit dem nordsächsischen Bundestagsabgeordneten, Herrn Bochmann, dem Vorsitzenden der Kreistagsfraktion der ‚Alternative für Deutschland‘, Herrn Winterlich und unserem stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Herrn Heller, habe ich am Montag die Bürger über unsere Kritik an der Corona-Impfpflicht informiert.

Jetzt Petition unterzeichnen!

Zudem haben wir auf die Petition ‚Nein zur Impfpflicht – §20a IfSG abschaffen und Versorgungsnotstand in Nordsachsen abwenden!‘ hingewiesen – diese kann unter https://openpetition.de/!keineimpfpflicht unterzeichnet werden!

Selbstverständlich haben wir uns anschließend auch dem Spaziergang der Bürger, die die schwarz-grün-rote Regierung mit ihrem Protest erneut in die Schranken wiesen, in Oschatz angeschlossen! Bereits am 31.1.22 waren wir zudem mit den Bürgern in Eilenburg auf der Straße. Am 1.2.22 haben wir ebenfalls in Eilenburg über unsere Arbeit informiert und viel Zuspruch erhalten.

Altparteien stimmen gegen konstruktiven AfD-Antrag

Doch nicht nur auf der Straße setzen wir uns für die schnellstmögliche Abschaffung der berufsbezogenen Corona-Impfpflicht ein! Unser sächsischer Fraktionsvorsitzender Jörg Urban stellte zum Corona-Bericht der Staatsregierung im Landtag richtigerweise fest: ‚Ihre Impfpflicht ist Wahnsinn und ein Schlag ins Gesicht für unsere aufopferungsvollen Pflegekräfte.‘ Deshalb haben wir am Mittwoch im Landtag den Antrag ‚Versorgung nicht gefährden – Corona-Impfpflicht abschaffen!‘ gestellt.

Leider haben die Altparteien dagegen gestimmt und provozieren somit einen Kollaps der medizinischen Versorgung. Frau Köpping sollte als gescheiterte SPD-Gesundheitsministerin endlich zurücktreten!“

Gudrun Petzold
Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

Foto: V.l.n.r.: Herr Bochmann, Frau Petzold und der Vorsitzende der nordsächsischen AfD-Kreistagsfraktion, Herr Winterlich, am Montag beim Spaziergang der Bürger in Oschatz

Handwerker schließen, Schweinehalter verzweifeln: Wann handelt die Regierung endlich?

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In Leipzig sowie den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen suchen mindestens 2.300 Betriebe in den kommenden fünf Jahren Nachfolger. In Nordsachsen kämpfen laut TZ vom 7.1.22 zudem viele Schweinehalter um ihre Existenz. Die nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold erklärt dazu:

7.2.2022

„Nicht umsonst heißt es: ‚Handwerk hat goldenen Boden!‘ Mittlerweile haben wir jedoch mehr Theaterwissenschaftler als Fliesenleger!

Meisterbonus endlich umsetzen

Deshalb hat die Fraktion der ‚Alternative für Deutschland‘ im Sächsischen Landtag die Regierung in mehreren Anträgen aufgefordert, die versprochene Erhöhung des Meisterbonus endlich umzusetzen sowie die Meisterpflicht zu erweitern und die Kürzung der Ausbildung in Berufsschulen zu beenden. Als Alternative zu politischer Indoktrination und Gender Mainstreaming an unseren Schulen fordern wir zudem die Einführung des Unterrichtsfachs Wirtschaft ab Klasse 7. Leider haben die Altparteien all diese vernünftigen Anträge erneut abgelehnt!

AfD beantragt Unterstützung der Schweinehalter

Ebenso besorgniserregend bleibt die Lage der landwirtschaftlichen Schweinehalter in Nordsachsen: Anhaltend niedrige Schweinepreise und explodierende Nebenkosten treiben viele Landwirte in den Ruin. Die sächsische AfD-Fraktion fordert deshalb jetzt in einem Antrag die Bereitstellung eines Nothilfeprogramms zur sofortigen Existenzsicherung für sächsische Ferkelaufzuchtunternehmen und sonstige schweinehaltende Unternehmen.

Wir hoffen, dass die Altparteien wenigstens diesem Antrag zustimmen! Die Zukunft unserer Bauern ist viel zu wichtig, um sie kaltherzig parteipolitischen Interessen zu opfern!“

Gudrun Petzold
Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

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