Schützt unsere Kinder! Schulen und Kitas in Nordsachsen wieder öffnen

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Anmerkung: Pressemitteilung wurde von der Presse nicht veröffentlicht!

Zahlreiche Eltern haben zu Beginn dieser Woche an mehreren Orten in Nordsachsen gegen die erneuten Kita- und Schulschließungen protestiert. Landrat Kai Emanuel unterstützt eine Petition, in der sich entschieden gegen die Schließung der Bildungseinrichtungen ausgesprochen wird. Die nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold erklärt dazu:

„Ich danke Herrn Emanuel für seine klaren Worte. Zu Recht unterstützt der Landrat ein Ende der Kita- und Schulschließungen. Auch ich schließe mich dem Anliegen der Petition ‚Bildungseinrichtungen trotz Corona nicht schließen‘, nämlich der Öffnung von Schulen und Kitas mittels schlüssiger Hygienekonzepte, an. Die überwältigende Unterstützung für diese Petition zeigt, wie dringend die Eltern – ebenso wie alle Bürger – eine Zukunftsperspektive benötigen!

Extrem-Lockdown treibt Kinder in Psychiatrien

Der von den Regierungsparteien mit aller Gewalt durchgepeitschte ‚extreme Lockdown‘ aber versetzt nicht nur vielen regionalen Unternehmen den Todesstoß, sondern stürzt auch Kinder in seelische Not und Einsamkeit. Die Politiker von CDU, SPD und Grünen sollten einmal die vollen Kinderpsychiatrien besuchen, um die Folgen ihres schikanösen Schließungs-Extremismus‘ besser abschätzen zu können! Schulen sind nachweislich keine Infektionstreiber!

Gudrun Petzold: Kindeswohl muss an erster Stelle stehen

Wie sich nun zeigt, hat das großspurig angepriesene Engagement vereinzelter CDU-Politiker für eine Öffnung herzlich wenig gebracht. Es handelte sich, wie so oft bei den Christdemokraten, um Schaufensterpolitik: Im Vordergrund wird Arbeit für die Bürger vorgetäuscht, während man im Hintergrund oft schamlos in die eigene Tasche wirtschaftet. Auch die angebliche Einsicht der Bundeskanzlerin muss sich erst durch Taten beweisen lassen.

Über das Regierungsversagen können auch Jubelmeldungen über den wachsenden Süßigkeitskonsum der Nordsachsen nicht hinwegtäuschen: Eine Tafel Schokolade reicht längst nicht mehr aus, um das chronische Versagen der CDU bei der Corona-Politik zu ertragen. Das Wohl der Bürger, insbesondere der Kinder, muss endlich an erster Stelle stehen!“

Gudrun Petzold
Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

Corona-Richtlinien: Viren lassen sich nicht mit einem Schmetterlingsnetz einfangen!

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Der Vorsitzende der SPD/Grünen-Fraktion im nordsächsischen Kreistag, Heiko Wittig, hat verstärkte Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Richtlinien gefordert. Noch immer herrsche bei der Bevölkerung „in Teilen weiterhin erhebliche Unvernunft“ vor. Der nordsächsische Landrat Kai Emanuel (parteilos) appellierte dagegen am Wochenende im Interview mit der „Torgauer Zeitung“ an die Vernunftbegabung mündiger Bürger. Dazu erklärt die nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold:

„Ich danke Landrat Kai Emanuel für seine klaren Worte und sein Vertrauen in die Vernunftbegabung und Eigenverantwortlichkeit der Bürger. Seine Aussagen bilden inmitten eines Ozeans an kollektiver Corona-Hysterie einen Leuchtturm des klaren Verstandes und des Augenmaßes!

Gudrun Petzold: Bürger sind auch ohne Verordnungen sensibilisiert

Wie Herr Emanuel richtig betont, wissen vernünftige Bürger während der Weihnachtszeit auch ohne staatliche Verordnungen, welche grundlegenden Hygieneregeln einzuhalten sind. Seit vielen Jahrzehnten plagt uns in eben diesen Wintermonaten die Grippe, viele Menschen wissen, dass sie in diesen Zeiten auf das Händeschütteln und zu enge Kontakte besser verzichten sollten. Daran ändert auch die jahreszeitenbedingte Zunahme der Corona-Infizierten nichts. Einen nun drohenden Überwachungsstaat brauchen wir deshalb – gerade vor dem leidvollen Hintergrund der DDR-Vergangenheit – nicht, wie Herr Emanuel richtig betont.

SPD für Probleme mitverantwortlich

Mir bereiten die abermals strengeren Richtlinien, die ab Montag in Sachsen in Kraft treten sollen, große Sorgen. Viren lassen sich nicht mit einem Schmetterlingsnetz einfangen. Eine vergleichsweise größere Wirksamkeit kann auch nicht durch die verordnete Mund-Nasen-Bedeckung erreicht werden! Stattdessen drohen nun ins nächste Jahr verschleppte Insolvenzen, die Folgen verschobener Operationen, Einsamkeit in den Pflegeheimen und eine steigende Zahl von psychischen Erkrankungen – teils mit Todesfolge. Wir werden das Virus und die Natur aber auch nach zehn weiteren Lockdowns nicht aus der Welt schaffen können! Vor diesem Hintergrund verwundern mich die Aussagen des SPD/Grünen-Fraktionsvorsitzenden Heiko Wittig sehr. Er wirft vielen Bürgern zu Unrecht ‚erhebliche Unvernunft‘ vor und scheut nicht einmal den Vergleich mit minderjährigen Grundschülern. In diesem Ton spricht ein König zu seinen Untertanen, jedoch nicht ein demokratischer Politiker zu mündigen Bürgern! Hinzu kommt, dass die von Herrn Wittig angedeutete, schon vor der Corona-Krise akute Überlastung des Gesundheitssystems während der SPD-Regierungszeit nicht behoben wurde. Da brauchen sich die Sozialdemokraten nicht wundern, wenn die ‚Grundschüler‘ ihren vermeintlichen ‚Lehrern‘ an der Wahlurne den Gehorsam verweigern.“

Gudrun Petzold

Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

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